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Ausbildung Schleppen von LKWs

Am 2. Jänner übte die Aktivmannschaft der FF Bad Goisern das sachgerechte Abschleppen von LKWs. Bei der Anfahrt wurde die Übung durch einen Brandmeldealarm unterbrochen, für den sofort der vorgesehen Löschzug abgezogen wurde. Nach der theoretischen Erklärung der Möglichkeiten und der allfälligen Fehler durch sachkundige Feuerwehrkameraden, wurden durch die Feuerwehrfahrzeuge einige LKWs der Feuerwehr abgeschleppt. Darüber hinaus wurde die Sicherung des Hubsteigers in abfälligem Gelände besprochen.

 

Jugend: Beleuchtung

Am 5. Jänner übt die Jugend der Feuerwehr mit den Stromerzeugen der Feuerwehr. Die richtige Handhabung der Maschinen stellte die Voraussetzung für das "Lichtmachen" im Anschluss daran dar. Es konnte erfolgreich ein Parkplatz ausgeleuchtet werden.

 

Aktive: Einsatzzentrale - ELF - SLF - Sanierungsarbeiten

Die 30 anwesenden aktiven Feuerwehrmänner teilten sich am 9. Jänner in der Montagübung in vier Gruppen auf. Während eine Gruppe die laufenden Sanierungen in der Zeugstätte fortsetzten und sich der Werkstätte wiedmeten, gab es für die anderen Gruppenübungen in Stationen. In der ersten Station, dem SLF, lag der Schwerpunkt bei der Gerätehandhabung. In der zweiten Station, der Einsatzzentrale (Florian Bad Goisern), wurden alle Abläufe dieser Koordinierungsstelle durchgegangen. In der 3. Station, dem ELF, "sorgten" die Brandschutzpläne und weiteren Arbeitsunterlagen für einige "Denkaufgaben". Natürlich welchselten die Übungsteilnehmer nach einiger Zeit die Stationen.

 

Jugend: Hyraulisches Rettungsgerät

Auch für die künftigen technischen Einsätze im Aktivstand wird die Feuwehrjugend kontinuierlich vorbereitet. Wieder einmal wiedmeten sie am 12. Jänner sich mit ihren Betreuern den hydraulsichen Rettungsgerät. Wie bei einem richtigen Verkehrsunfall bauten sie von RLF die Abicherung der Unfallstelle, die Beleuchtung und natürlich für den Angriffstrupp Spreizer und Schere auf.

 

Aktive: Atemschutzgrundausbildung - Hubsteiger - Sanierungsarbeiten

Am 16. Jänner wurde die Aktivmannschaft wieder in drei Gruppen geteilt. Während einige Kameraden sich dem Abschluss der Sanierungsarbeiten der Werkstätte wiedmeten, fuhr die zweite Gruppe zum ehemaligen Kurhotel, um mit dem Hubsteiger das sichere Aufstellen des Gerätes im verschneiten und abfallenden Gelände übte. Die dritte Gruppe, meist jüngere Kameraden, starteten im Schulungsraum ihre mehrwöchige theoretische feuerwehrinterne Atemschutzgrundausbildung.

 

Jugend: Gesetze der Mechanik

Am 19. Jänner übte die Feuerwehrjugend mit den Seilwinden der Feuerwehr. Kraft-Weg-Berechnungen standen vor deren praktischen Umsetzung mit den Feuerwehrfahrzeugen am Programm. So konnte bewiesen werden, dass mit dem Einbau einer "losen" Umlenkrollen zwar der Weg des Seiles verdoppelt, aber auch die Kraft der Winde verzweifacht wird.

 

Jugend: Hydranten von Schnee befreit

Am 26. Jänner rückte die Feuerwehrjugend zu einer eher außergewöhnlichen Übung aus. Auf Grund der großen Schneemassen waren einige Hydranten im Ortszentrum gleichsam im Schnee versunken. Die Jungfeuerwehrmitglieder schaufelten diese mit ihren Betreuern wieder frei und stellten dadurch auch diese Möglichkeit der Wasserversorgung bei Bränden im Zentrum wieder sicher.

 

FF Bad Goisern war 2011 vielseitig gefordert

In der kürzlich stattgefundenen Jahresvollversammlung der FF Bad Goisern wurde Bilanz über Einsätze, Ausbildungen und sonstige Tätigkeiten des vergangenen Jahres 2011 gezogen:
155 Einsätze (13 Brand- und 142 Technische Einsätze) mussten von den Feuerwehrmännern abgearbeitet werden - bei Tag und bei Nacht, bei Wind und Wetter. Sehr vielfältig war die Palette der Einsatzarten wiederum im Berichtsjahr – von Brandeinsätzen in Wohngebäuden über Böschungsbrände bis hin zu Fahrzeugbergungen, Hubsteiger-Einsätzen, Ölspuren sowie Verkehrsunfällen reichte das Spektrum.

Das Klima des vergangenen Jahres schien vorallem den stacheligen Brummern wie Wespen und Hornissen besonders gefallen zu haben – über 60 Mal musste deshalb die Feuerwehr zur Beseitigung von Wespennestern ausrücken. Im Rahmen der Versammlung, zu der auch zahlreiche Ehrengäste und Vertreter der Gemeinde erschienen waren, konnte man den Berichten der einzelnen Funktionäre entnehmen, dass besonders abseits des eigentlichen Einsatzgeschehens sehr viel geleistet wurde. Auf Eigeninitiative wurden viele Stunden - und auch Finanzmittel der Feuerwehr - in notwendige Sanierungsmaßnahmen einzelner Räume im Feuerwehrhaus gesteckt. „Ein Vielfaches mehr an Zeit wurde abseits der eigentlichen Einsatztätigkeit erbracht, in Summe wurden an die 15.000 Stunden bei der FF Bad Goisern geleistet“, resümierte Kommandant Günter Rainer in seinem Bericht.

Eine umfassende Ausbildung und regelmäßige Schulungen gewährleisten, dass im Ernstfall jeder Handgriff sitzt. Aber auch für Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an Fahrzeugen und Geräten sowie für administrative Tätigkeiten wurde viel Zeit investiert. Dass man sich derzeit keine Nachwuchssorgen machen muss, beweist eine große Jugendgruppe. Schon hier lernt der „Feuerwehr-Nachwuchs“ die Grundsätze jener Fertigkeiten, die dann im zukünftigen Feuerwehrdienst notwendig sind. Die Versammlung stand aber auch ganz im Zeichen von Beförderungen, Auszeichnungen und Ehrungen verdienstvoller Feuerwehrkameraden.

Beförderungen:
Zum OFM: Ralf Lichtenegger und Florian Löffelmann
Zum LM: Franz Rainer
Zum BM: Ing. Stefan Gschwandtner

Verdienstmedaillen:
25 Jahre: Andreas Hippesroither
40 Jahre: Günter Fischer und Peter Musler
50 Jahre: Unterberger Johann, Josef Ellmer und Holger Mathe
Ehrenurkunde 60 Jahre: Ehren-Kommandant Burkhard Fettinger

Bezirksmedaille 3. Stufe (Bronze):
Peter Atzmanstorfer, Claus Ebner, Andreas Engl, Albrecht Fettinger, Kurt Fettinger, Franz Kreuzhuber jun., Wolfgang Steiner sowie der Postenkommandant der Polizeiinspektion Bad Goisern Rudolf Kirchschlager
Bezirksmedaille 2. Stufe (Silber):
Harald Egger, Robert Egger, Gerald Fuchs, Peter Musler, Alfred Pomberger

Mit der Ehrennadel des BFK Gmunden wurde der für das Feuerwehrwesen zuständige Gemeindevorstand Helmut Pilz ausgezeichnet.

Auch seitens der Ehrengäste durften die Feuerwehrmänner viel Lob und Dank für ihre freiwillig geleistete Arbeit zum Wohl der Allgemeinheit entgegen nehmen. Die Errichtung des gemeinsamen Sicherheitszentrums für Feuerwehr, Bergrettung und Wasserrettung ist in Zeiten von Reformmaßnahmen und Sparpaket leider in weite Ferne gerutscht. Sowohl Gemeindevertreter als auch die beteiligten Organisationen hoffen dennoch auf eine ehestmögliche Umsetzung. Eine kurze Zusammenfassung im Überblick können Interessierte dem Jahresbericht 2011 entnehmen, der zum Download bereit steht.

 

Jugend: Klettergeschirre

Am 2. Februar gab es für die Feuerwehrjugend eine Einschulung in Klettergeschirre der Feuerwehr, die für sicheres Arbeiten z. B. auf Hausdächern von großer Bedeutingsind. Erfahrene Aktivmitglieder zeigten die Handhabung und die Jungfeuerwehrmitglieder konnten die Geräte dann persönlich ausprobieren.

 

Seilwindenübung

Am 6. Februar rückte ein Teil der Aktivmannschaft zu einer Übung mit der Unimogseilwinde aus. Dabei wurde auch unter zu Hilfe nahme von Umlenkrollen und des Greifzuges ein PKW geborgen. Der andere Teil der Mannschaft setzte - wie auch an den vergangenen Montagen - den Atemschutzkurs fort bzw. wiedmete sich den Faschingsvorbereitungen.

 

Jugend: Hebekissen

Am 9. Februar stand eine technische Übung für die Jugend am Programm. Mit den Hebekissen wurde der Unimog der Feuerwehr sachgerecht angehoben. Zur Sicherheit wurde das angehobene Fahrzeug auch mit Kanthölzern gesichert. Wie immer auch in den Jugendübungen wurde für sicheres Arbeiten im Feuerwehrdienst sensibilisiert.

 

Goiserer Faschingssitzung sorgte für Lachmuskel-Strapazen

Kaum Ruhepausen für´s Zwerchfell und die Lachmuskeln und jeweils vollbesetzte Säle gab´s bei den beiden Faschingsitzungen am 17. und 19. Februar in Bad Goisern. Schwungvolle und exzellent dargebotene Tanzvorführungen der Gruppe „Step by Step“ in vielerlei Kostümen konnten die Besucher im Festsaal begeistern. Allerlei „Hoppalas“ der Ortsbewohner hatte zwischendurch immer wieder „Goiserns einzige lebende Faschingzeitung“ – Burkhard Fettinger – zu berichten. Eine Reise in die Schweiz zu „Wilhelm Tell“ unternahm der Männergesangsverein – selbstverständlich samt Armbrust und Gesangseinlagen. Mit den „Gams-Hunter-Days“ gelang den Damen und Herren des Turnvereins mit ihren Darbietungen ein wahrlich gelungener Seitenhieb – wenngleich „Ähnlichkeiten mit lebenden Personen rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt waren“. Mit den Darstellern der Heimatbühne war man nicht nur bei der Geburtstagsfeier des Wiener „Mundl“ zu Gast, denn ebenso wurde Nachhilfe bezüglich zwischengeschlechtlicher Hemmschwellen erteilt. Mit viel Wortwitz durften dafür regelrechte Lachsalven geerntet werden. Dass sie auch schauspielerisches Können besitzen, bewiesen die Kameraden der Feuerwehr bei der Goiserer Version der „Millionenshow“ – mit zahlreichen „Persönlichkeiten“ und Parodien auf das Ortsgeschehen. Schließlich erkundete noch die Bürgermusik als Besatzung des „Traumschiff Surprise“ das Salzkammergut – und machte u.a. dabei Bekanntschaft mit „Huaf-Plätschn-Räpp“, den Bewohnern des Gosau-Tals und weiß nun auch, warum mancherorts die Weihnachtsbeleuchtung schon im August aufgehängt wird.

Das Programm der Sitzungen war wieder sehr vielfältig und fand beim begeisterten Publikum großen Anklang. Und weil´s nur eine geplante Pause gab, war die Erholung von den Lachmuskel-Strapazen auch nur von begrenzter Dauer.

 

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Die FF Bad Goisern bedankt sich ganz herzlich bei den Besuchern sowie den über 100 Mitwirkenden und Helfern im Hintergrund, die zum Gelingen der beiden Sitzungen beigetragen haben.

 

Goiserer Faschingzug durchs Ortszentrum

Zahlreiche Gruppen sorgten auch heuer wieder beim Faschingumzug durchs Ortszentrum für närrisches Treiben und ausgelassene Stimmung. Von Musikkapellen als Bananen oder Ballerinas verkleidet, über Schlümpfe, ein Udo-Jürgens-Konzert oder Frauen, die sich in der Männerdomäne des „Paschens“ versuchen – all das und noch viel mehr gab´s beim Umzug zu sehen. Auch die FF Bad Goisern stellte eine Gruppe und zeigte eine Alternative zum geplanten Wasserkraft-Werk. Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden und Zuschauer, die zum Gelingen beigetragen haben!

 

Jugend: Fahrzeug- und Gerätekunde

Am 3. März gab es für die Feuerwehrjugend Fahrzeug- und Gerätekunde. Insbesondere das Rüstlöschfahrzeug (RLF) mit seinen Fähigkeiten und Geräten wurde genauer "unter die Lupe" genommen.

 

15 Jungfeuerwehrmitglieder beim Wissenstest

Am 10. März fuhren insgesamt 15 Jungfeuerwehrmitglieder und drei Betreuer der FF Bad Goisern nach Ebensee zum Wissenstest. Nach wochenlanger gediegener Vorbereitung, konnten sie ihr Wissen und Können beweisen. So mussten die Stationen Erste Hilfe, wasserführende Armaturen, Knoten- und Verkehrskunde, Orientierung im Gelände sowie Allgemeinwissen absolviert werden. Der Lohn der Arbeit: neun Wissenstestabzeichen in Bronze, fünf in Silber und eines in Gold!

 

Neue Atemschutzträger absolvierten Leistungsprüfung

Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr konnte über Einladung des Abschnitts-Feuerwehrkommandos Bad Ischl die „Leistungsprüfung Atemschutz“ als wichtiger Bestandteil der Ausbildung abgenommen werden. Am 16. März traten nun drei Trupps der Feuerwehren Gosau, SGL Carbon sowie Bad Goisern zu dieser sehr praxisbezogenen Prüfung an. Erfreuliches Detail am Rande: All die Teilnehmer dieser Prüfung hatten erst in den letzten Wochen die Ausbildung zum Atemschutzgeräte-Träger bei der FF Bad Goisern besucht und konnten nun Dank dem dabei erworbenen Wissen das Gelernte bei der Leistungsprüfung gleich erfolgreich anwenden. Dafür durften sie allesamt schließlich die begehrten Leistungsabzeichen aus den Händen von Abschnittskommandant BR Schiendorfer und dem Leiter der Leistungsprüfung, ABI Günter Rainer entgegen nehmen.

 

Jugend: Lawinensondieren

Am 15. März „rückte“ die Feuerwehrjungend zum Schneehaufen an der Nordseite der Zeugstätte aus. Übungsannahme : durch Lawine verschüttete Person. Die Jugendbetreuer hatten zuvor an einer uneinsehbaren Stelle wechselweise Holz, Eisen, einen Rucksack und einen mit einem „Lawinenpips“ ausgestatteten Menschen vergraben. Die Jungfeuerwehrmänner hatten die Aufgabe, mit den Lawinensonden der Feuerwehr die Gegenstände und die Person zu orten und den Unterschied zu erkennen. Nachdem der Verschüttete richtig identifiziert werden wurde, konnte die Übung erfolgreich beendet werden. Mit privaten Verschüttetensuchgeräten suchten die Jungfeuerwehrmitglieder abschließend mit der richtigen Einsatztaktik vergrabene „Lawinenpiser“.

 

Einsatzübung: Explosion in Werkstätte

Eine Explosion in einer KFZ-Werkstätte bildete das Szenario der Einsatzübung am 19. März: Mehrere Personen waren im Werkstättenbereich vermisst, weiteren war der Fluchtweg aus dem angebauten Büro- und Wohngebäude abgeschnitten. Gleich drei Atemschutztrupps drangen zur Personensuche und –Rettung in das Gebäude vor. Zudem musste ein „Verletzter“ mittels Hebekissen unter einem PKW befreit werden. Parallel dazu wurde der Hubsteiger in Stellung gebracht und die auf Hilfe wartenden Bewohner konnten in weiterer Folge am Balkon aufgenommen und in Sicherheit gebracht werden.

Bei der anschließenden Besichtigung der Werkstätte wurde speziell auf Gefahrenquellen wie Öllager oder Gasflaschen hingewiesen, sodass die Feuerwehrmänner für einen etwaigen Ernstfall bereits wichtige Informationen gewinnen konnten.

 

Wasserversorgung mit verschiedenen Pumpen

Während die Kommandomitglieder am 26. März eine Kommandositzung abhielten, übte die Mannschaft im Stationsbetrieb mit verschiedenen Pumpen die Wasserversorgung. Station 1: mit der TS 12 und der TS 8 wurden vom Fluder der Kunstmühle mit den Saugschläuchen Wasser angesaugt und ein B-Rohr gespeist. Station 2: ohne die Einbaupumpe und den Wassertank des SLFs zu verwenden, wurden mit zwei Tauchpumpen die Wasserversorgung von zwei B-Strahlrohren sichergestellt. Sogar mit abgeschraubten Mündungsstück konnte mit diese eher außergewöhnlichen Vorgangsweise eine ausreichende Leistung der Rohre sichergesellt werden, die gerade dann zielführend ist, wenn ein praktikabler Standplatz des Tanklöschfahrzeuges an offenen Gewässern für das Ansaugen mit Saugschläuchen nicht möglich ist. Auch dem Werfer des SLFs konnte die notwendige Mindestwassermenge zugeführt werden. Station 3: Mit drei Saugschläuchen wurde das GTLF aus dem Fluder versorgt und der Wasserwerfer betrieben.

 

Goiserer Feuerwehren übten gemeinsam

Damit im Einsatz jeder Handgriff sitzt und auch die Zusammenarbeit mehrerer Feuerwehren problemlos abläuft, probten die Goiserer Feuerwehren am 31. März gemeinsam den Ernstfall. „Brand eines Wirtschaftsgebäudes“ so lautete die Annahme für die Pflichtbereichsübung, die von der FF Weißenbach vorbereitet worden war.

Die Goiserer Feuerwehren hatten jedenfalls bei der Einsatzübung alle Hände voll zu tun: Vermisste Personen mussten von insgesamt fünf Atemschutztrupps gleich aus mehreren Gebäuden gerettet und dem Roten Kreuz zur Versorgung übergeben werden. Aufgrund eines Brandübergriffes auf das Wohngebäude musste zudem eine Person mittels Hubsteiger vom Balkon gerettet und in Sicherheit gebracht werden. Funkenflug hatte zudem noch den angrenzenden Wald in Brand gesetzt, was auch hier einen umfassenden Löschangriff notwendig machte. Konnte in der Erstphase der Löschwasserbedarf durch die Tanklöschfahrzeuge noch gedeckt werden, so war in weiterer Folge der Aufbau einer längeren Versorgungsleitung vom Weißenbach aus notwendig. Insgesamt fünf Pumpen kamen zum Einsatz, um die Löschwasserversorgung für die „Brandbekämpfung“ zu sichern.

 

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Über 90 Mann der Feuerwehren Weißenbach, Ramsau, Lasern, St. Agatha und Bad Goisern hatten sich an der Pflichtbereichsübung beteiligt, bei deren Nachbesprechung schließlich ein recht zufriedenstellendes Urteil über den Übungsverlauf getroffen werden konnte.

 
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