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Hubsteigereinsatz bei Tankstelle

Nachdem ein LKW beim Zufahren zu einer Tankstelle die Preisanzeige gestreift und schwer beschädigt hatte, musste am Abend des 2. Juli schließlich die FF Bad Goisern mit dem Hubsteiger noch anrücken. Beschädigte Teile der großen Tafel drohten herunter zu stürzen und gefährdeten somit Passanten und den Verkehr an der vorbeiführenden Bundesstraße. Die Besatzung des Hubsteigers entfernte vom Arbeitskorb aus die Abdeckung der Preistafel sowie Glasscherben der Beleuchtungskörper. Zum Schutz gegen witterungsbedingte Einflüsse brachten die Feuerwehrmänner schließlich noch eine provisorische Abdeckung in Form einer Plastikfolie an der Tafel an. Kurz nach 21:00 waren die Arbeiten schließlich beendet.

 

Die FF Bad Goisern im Hochwassereinsatz

Erst vor einem Monat hielten die Wassermassen die Einsatzkräfte auf Trab, am 5. Juli war es dann abermals soweit. Heftige Regenfälle ließen auch diesmal wieder kleine Rinnsale zu reißenden Bächen anschwellen, die oftmals über die Ufer traten und Gebäude gefährdeten. Größtes Sorgenkind war auch diesmal wieder der Krößenbach, wo zahlreiche Sandsäcke zum Schutz vor weiterer Ausuferung verbaut wurden. Binnen kürzester Zeit trat der Bach stellenweise über die Ufer und überschwemmte Brücken und Straßen. Bei einer Wohnsiedlung war es zu einer Hangrutschung gekommen, Geröll verstopfte einen Durchfluss und so kam es zu einer Überflutung des dortigen Parkplatzes und der Garagen.

Mit einem Bagger und einem Greifer des Gemeindebauhofes konnte Schlimmeres verhindert werden. Gleichzeitig waren mehrere Trupps der FF Bad Goisern seit den Vormittagsstunden unterwegs, um die insgesamt 13 Einsätze abzuarbeiten. Erst in den Nachmittagsstunden zeichnete sich mit dem Nachlassen der Niederschläge eine leichte Entspannung der Lage ab.

 

Nächtliche Suchaktion

Zur Suche nach einer abgängigen Person wurden in den Nachtstunden des 20. Juli die fünf Freiwilligen Feuerwehren von Bad Goisern alarmiert. Seitens der Feuerwehr-Einsatzzentrale wurden den jeweiligen Wehren Suchgebiete zugewiesen und die Trupps eingeteilt. Kurz nach der Aufnahme der Suche im Gelände konnte die Suchaktion jedoch schon wieder abgebrochen werden. Die vermisste Person wurde wohlbehalten aufgefunden, die rund 80 Mann der Feuerwehren konnten die Suche kurz nach Mitternacht somit wieder einstellen.

 

Feuerwehr als Schlangenfänger

Abermals als „Schlangenretter“ musste die FF Bad Goisern am Abend des 31. Juli ausrücken: Vor einem Wohnhaus hatte es sich eine Schlange in der Sonne bequem gemacht und machte keinerlei Anstalten, sich „zu verkriechen“. Angereiste Urlauber trauten sich mit ihren Kleinkindern keinen Schritt in die Nähe, weshalb schließlich die FF Bad Goisern zu Hilfe gerufen wurde. Die rund einen Meter lange Ringelnatter konnte schließlich eingefangen und in einem nahen Waldstück wieder in ihren natürlichen Lebensraum entlassen werden. Erst vor wenigen Wochen hatten die Feuerwehrmänner bereits zu einem ähnlichen Einsatz ausrücken müssen, damals hatte sich eine Schlange um die Vorhangstange eines Badezimmers geschlungen.

 

Rauchentwicklung auf der Jochwand

Brandalarm gab es kurz vor 19:00 Uhr am 14. August für die FF Bad Goisern. Eine dichte Rauchsäule auf der Jochwand in rd. 800 Metern Seehöhe wurde vom Tal aus von einer Person wahrgenommen, woraufhin die FF Bad Goisern alarmiert wurde. Wenige Minuten nach der Alarmierung machten sich das Kommandofahrzeug sowie das Schwere Löschfahrzeug auf den Weg zum genannten Einsatzort. Weitere Kräfte und Fahrzeuge verblieben jedoch im Feuerwehrhaus, da sich schon wenig später durch einen Anruf der Verdacht eines Lagerfeuers bestätigte. Die Besatzung des Kommandofahrzeugs führte die Anfahrt noch bis zur Einsatzstelle fort, vergewisserte sich über die vorgefundene Lage und informierte die Anwesenden Jugendlichen über die möglichen Folgen eines nicht gemeldeten Lagerfeuers, zu dem die Feuerwehr gerufen wird. Einsatzende war für die 24 Mann schließlich gegen 19:30 Uhr.

 

Auffahrunfall vor Schutzweg

Zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall wurde in den Mittagsstunden des 18. Augst die FF Bad Goisern alarmiert. Auf der Ortsumfahrung war es vor einem Schutzweg zu einem Auffahrunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen gekommen. Seitens des Rettungsdienstes mussten mehrere Unfallbeteiligte erstversorgt werden. Durch die FF Bad Goisern wurde eine Verkehrsregelung eingerichtet, da die Straße an der Unfallstelle nur einseitig passierbar war. Weiters wurde bei einem Unfallfahrzeug die Batterie abgeklemmt sowie die Fahrbahn von Fahrzeugteilen und ausgelaufenen Betriebsflüssigkeiten mittels Ölbindemittel gereinigt.
 

Ölspur am Sonntag

Wenn andere ihre Sonntagsruhe genießen, stand die FF Bad Goisern wieder im Einsatz. So geschehen am Sonntagmorgen des 22. August als es galt, eine Ölspur bei der Zufahrt Zentrum zu beseitigen. Von einem unbekannten Verursacher war es zu dieser Fahrbahnverunreinigung gekommen, die eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer bedeutete. Seitens der Polizei wurde die FF Bad Goisern alarmiert, um mittels Bindemittel den Schmierfilm abzustreuen. Nach rund einer halben Stunde Einsatztätigkeit und Aufstellen der Warntafel "Ölspur" konnten die Feuerwehrkräfte die Routinearbeit dann beenden.


Wieder Auffahrunfall vor Schutzweg

Abermals zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall wurde die FF Bad Goisern am Nachmittag des 23. August gerufen. Der Einsatzort war den Kräften bereits bekannt, denn nur wenige Tage zuvor hatte sich an der gleichen Stelle - jedoch auf der anderen Richtungsfahrbahn der B 145 - ein Unfall mit ähnlichem Hergang ereignet. Auch diesmal wurde von den Feuerwehrkräften eine wechselseitige Verkehrsregelung eingerichtet, um die Fahrbahn von Fahrzeugteilen reinigen zu können. Mittels Bindemittel wurden ausgelaufene Betriebsstoffe gebunden, ehe die Kräfte (Kommandofahrzeug und RLF-A) wieder einrücken konnten.

 

Überhitzter Boiler sorgte für Einsatz

Ein überhitzter Heizungsboiler bescherte am Sonntag, 12. September den Feuerwehren Bad Goisern und Lasern einen Einsatz. Mit dem Einsatzstichwort "Kaminbrand - Rauchentwicklung im Heizraum" wurden die Feuerwehren alarmiert, vorort Stelle sich die Lage jedoch dann als eine ganz andere dar. Durch einen technischen Defekt war der Warmwasserboiler derart überhitzt, sodass heißes Wasser und Dampf über das Überdruckventil austraten. Mittels eines Scheinwerfers wurde der Bereich ausgeleuchtet, um dann das ausgetretene Wasser wieder mit einem Nasssauger aufnehmen zu können. Einsatzende war schließlich gegen 14:30 Uhr.

 

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