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Einsatzübung hoch über Goisern

Hoch über dem Goiserertal hielt die FF Bad Goisern am 6. Oktober ihre wöchentliche Übung ab. Angenommen war eine starke Rauchentwicklung im landwirtschaftlichen Objekt beim „Hochmuth“, bei der Erkundung vor Ort wurden zudem noch drei vermisste Personen gemeldet. Ein Atemschutztrupp machte sich sogleich auf die Suche nach den Vermissten, die Dank Einsatz der Wärmebildkamera rasch im Heustock ausfindig gemacht werden konnten. Unter Einsatz der Schleifkorbtrage wurden die drei dann behutsam aus dem Gebäude gebracht. Zu Übungszwecken kam dann auch noch die Heusonde zum Einsatz, mit der an mehreren Stellen die Temperatur des Heustockes gemessen wurde.

 

Vorbeugender Brandschutz

Den interessierten Bewohner/innen und Betreuer/innen der Betreuungseinrichtung Pro Mente in Posern wurde am 7. Oktober eine Schulung im vorbeugenden Brandschutz gegeben. Insbesondere die sichere Handhabung der Handfeuerlöscher wurde geübt. Nach der Demonstration durch das Ausbildungspersonal der FF Bad Goisern, konnten die Betreuer/innen praktisch die Brandbekämpfung üben.

 

Besuch bei der FF Bad Ischl

Am 9. Oktober besuchte die Jugendgruppe und ihrer Betreuer der FF Bad Goisern die Nachbarfeuerwehr FF Bad Ischl. Im Sinne eines Blicks über den „Tellerrand“ wurden die verschiedenen Ausrüstungsgegenstände besichtigt. Auch die Aufgabenstellungen und Herausforderungen der Nachbarfeuerwehr wurden vorgestellt. Ein Dank an die Kameraden der FF Bad Ischl, die den interessanten und lehrreichen Besuch ermöglichten.

 

THL Ausbildung in der Jugend

Natürlich in einer etwas vereinfachten Form und ohne Prüfung wurde am 16. Oktober das Technische Hilfeleistungsabzeichen (THL) von der Jugendgruppe geübt. Nachdem im Kdo-F und im RLF die einzelnen Ausrüstungsgegenstände quasi blind, also bei geschlossenen Geräteladen erkannt werden mussten, wurden die einzelnen Schritte bei einem Verkehrsunfall normgemäß ausgeführt: Absichern der Unfallstelle, Beleuchtung, Brandschutz und Vornahme des hydraulischen Bergegerätes zum Unfallort samt in Betriebnahme aller Geräte. Natürlich halfen C-Fahrer der Aktivmannschaft bei der Inbetriebnahme der Kfz und die für die Jugend zu schweren Aggregate mussten nicht aus den Fahrzeugen entnommen werden, wie es an sich beim THL vorgeschrieben ist. Ansonsten entsprach diese Übung den Normvorgaben. Somit konnte der Zweck der Übung mehr als erfüllt werden: Vorbereitung für den Aktivdienst bei Verkehrsunfällen.

 

Retten aus Höhen

Am 20. Oktober übte die Aktivmannschaft das Retten von Personen aus Höhen. Auf Grund der schwierigen Zufahrt zum Objekt konnte weder der Hubsteiger noch die Drehleiter zum Einsatz kommen. Daher musste mittels normaler Leitern die Rettung vom Zubau des Bauernhofes vorgenommen werden. Vorsichtig arbeiteten die Feuerwehrmänner mit der Schleiftrage, sodass die Übungspersonen sicher und schonend auf festen Grund gebracht werden konnten.

 

Draisinetour bei Feuerwehrausflug

Zur Kameradschaftspflege und quasi als kleines „Dankeschön“ für die geleistete Arbeit übers Jahr führte der Feuerwehrausflug am 25. und 26. Oktober in die Steiermark und dann weiter ins Burgenland. Natürlich stand auch Fachbezogenes am Programm und so durften wir bei der Stadtfeuerwehr Leoben Interessantes über deren Feuerwehrhaus, den Fuhrpark und die Ausrüstung erfahren. Weitaus anstrengender gestaltete sich hingegen das Nachmittagsprogramm, galt es doch per Muskelkraft betriebene Draisinen über eine rund 23 Kilometer lange Strecke zu bewegen. Bis nach Einbruch der Finsternis wurde fleißig in die Pedale getreten sodass schließlich – wenn auch etwas erschöpft - der Zielbahnhof erreicht werden konnte. Da kam dann der Besuch der Therme Lutzmannsburg zur Regeneration und Erholung am Folgetag gerade recht.

 

Übungsannahme Baustellenunfall

Am 27. Oktober stand der Rohbau des Gebäudes für Betreutes Wohnen im Stampfl am Programm. Übungsannahme: Rettung mehrerer verunfallter Personen. Neben der Personensuche im gesamten Baustellengelände, stand vor allem die Rettung mittels des Hubsteigers am Programm. Wegen der durch Baustellenmaterial fast zur Gänze verstellten Zufahrt, war es etwas schwierig, den Hubsteiger „aufzustellen“, was jedoch wegen der Erfahrung der Hubsteigermaschinisten problemlos gelang. Anschließend wurden mehrere Personen aus dem Dachgeschoß und vom Dachstuhl schonend mit der Schleiftrage und dem Hubsteiger ins „Tal“ gebracht. Sicheres und genaues Arbeiten in Höhen konnte durch diese Übung wieder einmal geschult werden.

 

Vom Rost befreit

Nachdem in den letzten Wochen die schon sehr in die Jahre gekommen Fahrzeuge der Feuerwehr – sie stehen schon seit Jahrzehnten im Feuerwehrdienst – UNIMOG, GTLF, ELF einer Überholung an Abenden und Wochenenden unterzogen worden waren, stand am 27. Oktober nach Vorarbeiten während der Übung auch der LAST am Programm. Rostschäden erforderten den weitgehenden Auseinanderbau des Dreiachsers. Das Mechanikerteam der Feuerwehr um Zeugwart Albrecht Fettinger und Fahrzeugwart Alfred Pomberger übernahm die Behebung der Schäden, sodass nach weiteren Arbeiten in der nächsten Zeit wieder ein technisch ordentliches Berge- und Lastfahrzeug der Feuerwehr zur Verfügung steht. Nur der laufende zeitraubende und kostenlose Arbeitseinsatz der Fachleute, wie es in diesem Fall einmal exemplarisch aufgezeigt, ermöglicht der FF Bad Goisern den Unterhalt des großen Fahrzeugparks und die lange Lebensdauer der Gerätschaften.

 

Neue Maschinisten ausgebildet

Der Maschinistenkurs, wie er auch an der Landes-Feuerwehrschule besucht werden kann, wurde im Oktober erstmals für alle Feuerwehren des Pflichtbereiches Bad Goisern im eigenen Gemeindegebiet abgehalten. Als Ausbildungsleiter fungierte Pflichtbereichskommandant ABI Günter Rainer, die weiteren Ausbildner wurden ebenfalls von der FF Bad Goisern gestellt. Insgesamt 16 Feuerwehrmänner der Feuerwehren Lasern, Ramsau, Weißenbach, Bad Goisern und der BTF SGL Carbon hatten sich zur Teilnahme für diese Ausbildung angemeldet. In den Kurseinheiten wurde aber nicht nur umfassendes Theoriewissen betreffend den Aufbau sowie die Funktion und Bedienung verschiedenster Tragkraftspritzen vermittelt. Denn gerade in unserer gebirgigen Region stellt auch die Wasserförderung über lange Wegstrecken mit oftmals großen Höhenunterschieden die Feuerwehren immer wieder vor eine Herausforderung. Die Berechnung von Druckverlusten in Relaisleitungen (Hintereinanderschaltung mehrerer Pumpen) war deshalb genauso Ausbildungsinhalt wie natürlich der praktische Aufbau einer solchen Schlauchleitung im teils unwegsamen Waldgelände. Was zu tun ist, wenn die Pumpe mal nicht so funktioniert wie sie soll, darauf wurde speziell im Kapitel "Fehlersuche" eingegangen. Vollgepackt mit neu erworbenem Wissen konnten die 16 Kursteilnehmer schließlich am 31. Oktober zur Abschlussprüfung antreten, die sie allesamt erfolgreich bestehen konnten.

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Atemschutzausbildung im Übungs-Container

Die eigens für solche Zwecke adaptierten Übungscontainer kamen am Abend des 10. November für die praktische Atemschutzausbildung zum Einsatz. Vor allem jüngere Feuerwehrmitglieder können hier für den künftigen Innenangriff unter schwerem Atemschutz sehr gut vorbereitet werden. Doch bevor es richtig losging, bekamen die drei Truppmitglieder vorerst eine Unterweisung über das richtige Verhalten und die Gefahren bei derartigen Einsätzen. Großer Wert wurde auch auf die richtige Ausrüstung und das Verhalten im Trupp gelegt. Zwischenzeitlich wurde die Übungsstrecke mit künstlichem Rauch gefüllt, sodass nach dem Öffnen der Tür die Orientierung im Objekt mehr als schwierig war - so wie dies im richtigen Einsatz eben auch der Fall ist. Die erste Aufgabe - Auffinden, Retten und Versorgen eines Vermissten mit einer Fluchtfilterhaube - konnten die eingesetzten Atemschutzgeräteträger rasch bewältigen. Danach musste noch eine technische Aufgabe unter erschwerten Bedingungen vorgenommen werden, ehe zum Schluss der Ausbildung noch der Hochleistungslüfter zum Belüften und Beseitigen des Rauches im Container zum Einsatz kam.

 

Der Salzkammergut-Krampuslauf am 7. Dezember

Der Salzkammergut-Krampuslauf am 7. Dezember ist als großartiges Brauchtums-Event mittlerweile bis über die Grenzen bekannt. An diesem Abend wird sich der Goiserer Marktplatz in einen Treffpunkt von rund 600 Krampussen und Perchten, Nikoläusen und braven Engerln verwandeln. Kaum anderswo finden Sie eine derartige Vielfalt an prachtvollen Masken und Gewändern mit Krampus-Passen aus mehreren Bundesländern. Die Veranstaltung erfreut sich bei Zuschauern und Teilnehmern einer immer größeren Beliebtheit. Eine Rekord-Teilnehmerzahl von über 600 Mitwirkenden und mehreren tausend Besuchern im Vorjahr zeugt davon. Für den heurigen Krampuslauf sind die Vorbereitungen bereits voll im Gange, besonders schöne Brauchtumspassen mit "schaurig-schirchen" Masken haben bereits ihr Kommen zugesagt. Der Salzkammergut-Krampuslauf am 7. Dezember in Bad Goisern ist einfach ein Erlebnis, das Sie keinesfalls versäumen sollten!

Zur Einstimmung geht´s ab 17 Uhr mit dem stimmungsvollen "Volksmusik-Advent" mit Zuck-Spielern, Advent-Bläsern der Bürgermusik sowie der „Goiserer Tanzl-Musi“ los. Damit´s dabei nicht kalt wird, gibt´s heiße Getränke, Punsch und kulinarische Köstlichkeiten bei den Teestanderln der Goiserer Hilfsorganisationen und der Bürgermusik. Für unsere Kleinen kommt dann um 19:00 Uhr der Nikolaus, der natürlich für alle Kinder ein Nikolaus-Sackerl zum verschenken mit dabei hat. Gespannt darf dann der Einzug der Krampus-Passen mit ihren finsteren Gestalten erwartet werden, wobei jede Gruppe mit ihren Besonderheiten vorgestellt wird. Jetzt heißt´s eigentlich nur noch: Termin notieren und am 7. Dezember auf nach Bad Goisern zum Salzkammergut-Krampuslauf!
 

Instandsetzungsarbeiten am "Last" abgeschlossen

An die 300 Arbeitsstunden wurden unter der Federführung von Gerätewart Albrecht Fettinger und einigen fleißigen Feuerwehrkameraden in den letzten Wochen für die Instandsetzungsarbeiten am Lastfahrzeug aufgewendet (siehe dazu auch eigener Bericht vom Beginn der Arbeiten). Die Arbeiten wurden notwendig, da der "Zahn der Zeit" - sprich Rost - am Fahrzeug genagt hatte und etliche Gebrauchsspuren vom häufigen Einsatz dieses Feuerwehr-LKW zeugten. So war es notwendig geworden, die gesamte Ladefläche samt Bordwände zu entrosten und neu zu lackieren. In diesem Zuge wurden auch gleich Umbauarbeiten an den Bordwänden vorgenommen. Zusammengeschweißt entstand aus drei seitlichen Bordwänden nun eine einzige, versehen mit neuen Verschlüssen, Federunterstützung und neuem Geländer aus Formrohren. Auch der Fahrzeugrahmen wurde abgeschliffen, mit Rost- und Unterbodenschutz versehen und neu lackiert. Am 15. November konnte schließlich "Hochzeit" gefeiert werden - die Pritsche wurde wieder auf den Fahrzeugrahmen aufgesetzt. Nach dem Anbringen der neuen Beschriftung und der Montage diverser Anbauteile wie Kotflügel, Gerätestaukästen und Beleuchtung konnten die zeitintensiven Arbeiten nun so gut wie abgeschlossen werden.

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Abseilübung der Jugend

Unter fachkundiger Aufsicht einiger Kameraden der Aktivmannschaft, übte die Feuerwehrjugend am 6. November die sichere Handhabung der Klettergeschirre, der Rettungsleinen und der Schleifkorbtrage. Der Übungsturm an der Rückseite der Zeugstätte diente als hervorragende Möglichkeit, das Gelernte in der Praxis auszuprobieren. Selbstrettung mit den Rettungsleinen und das schonende Abseilen von verletzten Personen ist eine der wichtigen Grundtechniken jedes angehenden Feuerwehrmannes. Diese Fertigkeit konnten die Jungfeuerwehrmänner ausgiebig trainieren.
 

Heiße Übung der Feuerwehrjugend

Eine wahrlich heiße Übung absolviert am 20. November die Feuerwehrjugend. An einem Übungsfeuer konnten die Jungfeuerwehrmänner ihre theoretischen Kenntnisse von Feuerlöschern erproben. Nicht nur in der ersten Löschhilfe – auch im privaten Bereich – sondern auch bei vielfältigen Kleinfeuern im alltäglichen Feuerwehrdienst werden diese Löschgeräte immer wieder zielführend eingesetzt. Durch diese Übung qualifizieren sich die Jungfeuerwehrmänner sowohl für den späteren Feuerwehrdienst, als auch für etwaige Löscheinsätze im privaten Bereich.
 

Übung Personenrettung

Am 4. Dezember übte die Jugendgruppe der Feuerwehr die Personenrettung aus Tiefen. Besonders die sichere Handhabung der Schleifkorbtrage stand am Programm.

 

Wildes Treiben beim Salzkammergut-Krampuslauf

Als Publikumsmagnet zeigte sich wieder der Salzkammergut-Krampuslauf am 7. Dezember am Goiserer Marktplatz. Organisiert von der FF Bad Goisern beteiligten sich am diesjährigen Krampustreiben nicht weniger als 40 Passen mit 630 Teilnehmern – oftmals vonweit her angereist. Besonders erfreulich: zehn heimische Passen haben sich heuer an dem Spektakel beteiligt. Vollgepackt mit mehreren hundert Nikolo-Sackerln für unsere Kleinen eröffnete der Nikolaus die Veranstaltung, ehe dann eine Pass wilder Gesellen nach der anderen am dicht gedrängten Publikum vorbeimarschierte. Die Erwartungen der Zuschauer konnten sicherlich erfüllt werden, hatten die Organisatoren denn schon im Vorfeld bei den Anmeldungen der Gruppen eine Auswahl – getreu dem Motto „Qualität statt Quantität“ getroffen. Und so waren schließlich gleich mehrere Gruppen dabei, die sich mitsamt Engerln, Nikoläusen und „zahmen Krampussen“ besonders kinderfreundlich zeigten und Süßigkeiten unter den kleinen Zuschauern verteilten. Showeinlagen der Passen wurden freilich mit begeistertem Applaus gebührend belohnt. Rund um den Krampuslauf gab´s auch Tee- und Punschstanderl der Hilfsorganisationen und der Bürgermusik zum Aufwärmen, und auch im Feuerwehrhaus war bei der anschließenden Krampus-Party für beste Stimmung und Unterhaltung gesorgt.

 

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Der Schaumangriff

Am 11. Dezember übte die Jugendgruppe die Brandbekämpfung: mit verschiedenen Mitteln wurde Schaum erzeugt. Quasi als Ersatz für den fehlenden Schnee, wurde ein Schaumteppich vor die Zeugstätte gelegt.

 

Einsatzübung Risikoobjekt Hanuschhof

Wie alljährlich beübte die FF Bad Goisern die Kuranstalt Hanuschhof. Am 15. Dezember rückte die Feuerwehr zu einem angenommenen Brandmeldealarm aus. Wie es sich in der Übungsannahme herausstellte, waren mehrere Personen aus dem Dachgeschoß mittles Hubsteiger und darüber hinaus aus dem Keller zu retten. Dabei kamen mehrere Atemschutztrupps zum Einsatz. V. a. konnten sich die Feuerwehrmänner wieder mit der Brandmeldeanlage und den Örtlichkeiten der Kuranstalt vertraut machen um bei einem hoffentlich nie eintretenden Einsatz rasch und kompetent Hilfe zu leisten.

 

Produktvorführung hydraulisches Rettungsgerät

 

 

Wird die Feuerwehr zu einem "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person" alarmiert, kommt dabei oftmals das hydraulische Rettungsgerät (Spreizer, Schere, Rettungszylinder) zum Einsatz. Nicht nur dass das derzeit bei der FF Bad Goisern vorhandene Gerät mit fast 30 Jahren Einsatzdienst bereits ziemlich "in die Jahre gekommen ist", so stellen vor allem neue Fahrzeugtechnologien und Materialen die eingesetzten Feuerwehrmänner und die Geräte vor neue Herausforderungen. Denn vielfach werden bei den heutigen Fahrzeugen hochfeste Materialien verbaut, die mit bisher verwendeten Schneid-Geräten schlichtweg nicht mehr zu durchtrennen sind. Die Gerätehersteller haben dies auch erkannt und haben nun mit leistungsstarken Rettungsgeräten auf diese Situation reagiert. Um auch in Zukunft bei schweren Verkehrsunfällen fachgerecht helfen zu können, steht nun bei der FF Bad Goisern die Ersatzbeschaffung des hydraulischen Rettungsgerätes an. Der Abend des 18. Dezember 2008 wurde deshalb für eine Produktvorführung genutzt, um sich diese doch kostspielige Investition reiflich in Theorie und Praxis anzusehen. Nach einer Präsentation diverser Geräte konnten unsere Feuerwehrmänner die in Frage kommenden Produkte gleich ausführlich an einem Fahrzeug einem Praxistest unterziehen.

Gleich mehrfach wurde ein Gerätewechsel vorgenommen, um letztendlich auch vorausschauend in die Zukunft das bestmögliche Gerät für unsere Einsatzanforderungen auszuwählen. Die Auslieferung von neuem Hydraulikaggregat, Spreizer, Schere, Rettungszylinder sowie diversem Zubehör ist voraussichtlich für Anfang 2009 vorgesehen.

 

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