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Wer zeichnet den schönsten Hubsteiger?

Eltern und Kinder aufgepasst: die Freiwillige Feuerwehr Bad Goisern lädt alle Kinder, die Freude am Zeichnen von Feuerwehrautos haben, zu einem besonderen Zeichenwettbewerb ein. Das neue Hubrettungsfahrzeug - auch kurz "Hubsteiger" genannt, soll Thema und Mittelpunkt der Zeichnungen sein. Mitmachen dürfen alle Kinder, die sich gerne mal mit Malstiften oder Pinsel im Nachbilden des neuen Feuerwehrautos versuchen möchten.

Wer mitmachen will, sollte folgendes beachten:

- Zeichenblatt-Größe maximal DIN A3
- Auf der Rückseite des Blattes Name, Alter, Adresse sowie Schulname und Klasse bzw. Kindergarten angeben.
- Einsendungen können bis zum 30. Juni 2006 bei Feuerwehrkommandant Günter Rainer, Görb 26, 4822 Bad Goisern abgegeben werden.

Durch eine fachkundige Jury werden die besten Arbeiten ausgewählt, die dann öffentlich im Rahmen der Fahrzeugsegnung des Hubsteigers am Samstag, 8. Juli um 11.00 Uhr im Feuerwehrhaus Bad Goisern ausgestellt und prämiert werden. Für die besten Arbeiten jeder Altersklasse winken schöne Sachpreise. Fotos vom Hubsteiger gibt´s unter folgendem Link zum Anschauen und Ausdrucken, nach Vereinbarung sind auch Besichtigungen des Fahrzeugs im Feuerwehrhaus möglich.

Fotos vom Hubsteiger (pdf) zum downloaden

 

Teilnahme am Landesbewerb

Am 7. Juli nahm die FF Bad Goisern mit eine Aktiv- und Jugendgruppe am Landesfeuerwehrbewerb teil.

 

Beim Goiserer Hallenfest wurde viel geboten

Über einen regen Besucherstrom zum Hallenfest durfte sich die Feuerwehr Bad Goisern am Wochenende freuen. Recht feierlich verlief auch die Segnung des neuen Hubrettungsfahrzeuges, zu der sich allerlei Prominenz und Feuerwehren aus der Umgebung eingefunden hatten. Besonders großzügig zeigte sich im Rahmen dieser Feierstunde die Bad Goiserer Versicherung, die für Schäden während der schneereichen Wintermonate je einen Scheck in der Höhe von 3000.- Euro an die Feuerwehren Weißenbach und Bad Goisern übergab.

Beinahe 200 Zeichnungen waren für den Hubsteiger-Zeichenwettbewerb eingelangt, für die bestplatzierten Kinder gab´s schöne Preise. Eine besondere Wertung gab´s auch beim diesjährigen Traktortreffen, zu dem sich 42 Lenker/innen mit ihren Gefährten eingefunden hatten. Gesucht war der größte Kopfumfang und es zeigte sich, dass sowohl in der Damen- als auch in der Herrenwertung die "Beriga" führend waren.
Und auch sonst wurde den Besuchern während der drei Tage Festbetrieb wieder allerlei geboten: Fahrzeugschau, Hubsteigerfahrten, Vergnügungspark, Fußballturnier, Kistenklettern und natürlich beste Stimmung in der Festhalle mit den "Ursprung-Buam" als Höhepunkt.

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Jugendlager in Andorf

Vom 13. bis 16. Juli nahm die Feuerwehrjugend am Sechs-Bezirke-Jugendlager in Andorf teil. Den Jugendfeuerwehrmitgliedern wurde ein vielfältiges Programm geboten. Von einer Hubschrauberbesichtigung bis zur Lagerolympiade spannte sich das Programm.

 

Übung bei der Welterbehauptschule

Am 17. Juli übte die Feuerwehr bei der Welterbehauptschule in Bad Goisern mit den Ferienlagerkindern aus Lenzing. Dabei konnten die Jugendlichen als Abschluss der Übung mit dem Hubsteiger der Feuerwehr fahren.

 

Schachtbergung geübt

Erfolgreich wurde am 24. Juli in der Übung der Feuerwehr aus einem Schacht unter Zurhilfenahme des LAST Krans eine "verunfallte" Person geborgen.

 

Bauernhausbrand geübt

Am 31. Juli übte die FF Bad Goisern die Bekämpfung eines Bauernhofbrandes in der Ortschaft Steinach. Mehrere Personen wurden durch die Atemschutztrupps geborgen, die TLFs stellten den Brandschutz sicher und mittels Pumpe 1 wurde eine Zubringerleitung aufgebaut.

 

Richtiges Leiternsteigen geübt

Am 3. August übte die Jugendgruppe das richtige und sichere Steigen der Schiebe- und Hackenleitern der Feuerwehr am Übungsturm des Feuerwehrhauses.

 

Teilnahme am Nassbewerb in Pfandl

Die neue Bewerbsgruppe der FF Bad Goisern nahm am 5. August erfolgreich am Nassbewerb in Pfandl teil. Dabei wurde den Fertigkeiten der Löschgruppe unter Zeitdruck und unter dem Gesichtspunkt der Genauigkeit demonstriert.

 

Hubsteiger und Körperschutz

Am 10. August stand in der Jugendgruppe der Hubsteiger und der Körperschutz am Programm. Die Jungfeuerwehrmänner durften die Möglichkeiten des Hubsteigers praktisch testen und die Leistungsfähigkeit des Fahrzeuges kennenlernen. Parallel dazu stand eine theoretische Einweisung in den Körperschutz in der Feuerwehr statt, wobei als Auflockerung nach dem Lehrsaal die WC-Anlage des Feuerwehrhauses mit einem Nebelgerät verraucht wurde und somit die geringen Sichtweiten demonstriert wurden, mit denen Atemschutztrupps bei Brandeinsätzen im Innenangriff konfrontiert sind.

 

Waldbrandübung der Jugendgruppen Bad Goisern und St. Agatha

Am 17. August übten die Jugendgruppen der Feuerwehren Bad Goisern und St. Agatha den Waldbrandeinsatz. Die Geräte des Waldbrandstützpunktes in Bad Goisern und St. Agatha wurde fachmännisch den beiden Jugendgruppen demonstriert.

 

Einsatzübung der besonderen Art

Ein schwerer Verkehrsunfall mit Hindernissen - so könnte man das Szenario beschreiben, mit welchem die Aktivmannschaft der FF Bad Goisern in der Übung am 21. August 2006 konfrontiert worden war. Ein PKW war mit einem LKW kollidiert, der VW Golf wurde durch die Wucht des Anpralls über einen Bach geschleudert und der Lenker darin eingeklemmt. Zu allem Übel war auch noch ein Verletzter unter dem Hinterrad des LKW zu liegen gekommen. Mittels Schiebeleiter gelangte der Einsatzleiter zur Lageerkundung über das Gewässer, während zwischenzeitlich der Hubsteiger in Stellung gebracht wurde. Weitere Einsatzkräfte und Geräte wurden dann ans andere Ufer geschafft, während zwischenzeitlich am Korb von "Hub Goisern" die Krankentragenlagerung und die Schleifkorbtrage für den Patiententransport vorbereitet wurden. Mittels der hydraulischen Rettungsgeräte erfolgte die Befreiung des Eingeklemmten aus dem PKW, welcher dann mit der Schleifkorbtrage im Korb des Hubsteigers schonend ans andere Ufer gebracht wurde. Ein zweiter Rettungstrupp kümmerte auch um die Befreiung der Übungspuppe unter dem LKW-Hinterrad. Dazu wurde das Schwerfahrzeug mit Hebekissen schonend angehoben und so konnte auch der "Verletzte" rasch gerettet werden.

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Übung mit Spreizer und Schere

Am 24. August übte die Jugend mit dem hydraulischen Bergegerät der Feuerwehr. Dabei demonstrierten die anwesenden Kameraden der Aktivmannschaft den Jungfeuerwehrmännern die richtige Handhabung der Geräte und zerlegten sachgerecht einen PKW.

 

Löschangriff der Jugendgruppe

Am 31. August übte die Jugendgruppe den Löschangriff mit einem TLF und dem Hubsteiger. Mit dem Unimog und Pumpe 1 wurde eine Wasserversorgung über 200 Meter hergestellt. Mehrere Strahlrohre und der Wasserwerfer des Hubsteigers kamen zum Einsatz.

 

Gemeinschaftsübung der Jugendgruppen

Am 9. September 2006 war es wieder mal soweit; die zweite Pflichtbereichsübung der Feuerwehr-Jugendgruppen stand auf dem Programm, zu der sich die Mitglieder der Jugendgruppen der Feuerwehren Bad Goisern, Lasern, Weißenbach und St. Agatha zusammengefunden hatten. Von der FF St. Agatha wurde diesmal die Übung ausgearbeitet, in der es folgende Aufgaben zu bewältigen galt: angenommen wurde ein Brand in der Discothek "Joy" mit vermissten Personen, die von zwei Atemschutztrupps (nur mit dem Gerät am Rücken, jedoch ohne Masken) aufgefunden werden mussten. Wie im Realfall wurden die Räumlichkeiten mit dem Belüftungsgerät rauchfrei gemacht und im Außenbereich die Brandbekämpfung mit Strahlrohren, Wasserwerfern und vom Korb des Hubsteigers aus vorgenommen. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurden drei Zubringleitungen von einem Bach zum Übungsobjekt verlegt. In der abschließenden Übungsbesprechung ließ man diese Ausbildung nochmals Revue passieren. Zur Stärkung gab´s dann noch eine spendierte Jause von Feuerwehrreferent GV Helmut Pilz, der dem Ganzen als Übungsbeobachter von Anfang an beigewohnt hatte und sich vom Ausbildungsstand und der Zusammenarbeit des Feuerwehr-Nachwuchses überzeugen konnte.

 

Kameradschaftliche Geburtstagsfeier

Im Kreise ihrer Freunde, Bekannten und natürlich auch Feuerwehrkameraden luden unser 1.-Kdt-Stellvertreter Peter Musler und sein Sohn und Feuerwehrmann Bernhard am 9. September 2006 zu einem besonderen Fest - ihrem gemeinsamen 75er. Das kuriose daran, beide haben noch dazu am selben Tag Geburtstag. Wie alt nun wer wurde sei jedoch der werten Einschätzung eines jeden Lesers selbst überlassen... Nur so viel sei verraten, es war eine richtig "g´schmohe Huck", in der es auch zur Verschmelzung verschiedenster Kulturen - sprich Volksmusik aus dem Salzkammergut im Einklang mit der Wasserpfeife kam.

Zu solch einem besonderen Ereignis durfte freilich auch das passende Geburtstagsgeschenk nicht fehlen. Klar, dass sich die Kameraden für ihre beiden Jubilare etwas ganz Besonderes hatten einfallen lassen: nicht schlecht staunten die beiden (und auch viele Gäste), als plötzlich ein Gespann mit einem Anhänger am Festgelände vorfuhr und unser Kommandant zur Einstimmung ein Paar Gummistiefel austeilte.

Danach hieß es für die beiden "Geburtstagskinder" das "Packerl" auspacken, was sich angesichts der Ladung aus Strohballen und Tierfutter als ganz schön anstrengend erwies.

Nach und nach kam dann eine Steige voll mit Hühnern - und natürlich auch einem Hahn - zum Vorschein. Und wer einen richtigen Bauernhof will, der braucht natürlich auch ein Schwein. Selbst dieses war in dem "All-inklusive-Bauernhof-Starterpaket" enthalten.

Wie man dem freudestrahlenden Gesichtsausdruck der beiden auf dem Foto entnehmen kann, haben sie sich über ihr Geschenk sichtlich sehr gefreut. Und sollte mal ein Fleckchen Rasen durch die Tiere kaputt gehen, so gab´s dafür gleich eine Packung "Rasen-Reparatur-Samen" mitgeliefert. Und da es im Hause Musler auch Ferienwohnungen zu buchen gibt, haben findige Kameraden auch gleich an eine Erweiterung auf "Urlaub am Bauernhof" gedacht. Wir wünschen unseren beiden treuen und aktiven Feuerwehrkameraden zu ihren "runden" Geburtstagen alles Gute und vor allem viel Gesundheit und Freude auf ihrem weiteren Lebensweg. Viel Freude mit Eurem Geschenk, und vielleicht kommt es ja wieder mal zu einer größeren kameradschaftlichen Begegnung mit einem der Viecher...

 

Einsatzübung: Personenrettung nach Arbeitsunfall

Bei Schneidarbeiten an einem Öltank war es zu einem Arbeitsunfall gekommen, mehrere Arbeiter sind verletzt worden. Als einzige Zugangsmöglichkeit gibt es ein schmales Loch, welches von der Straße in den Keller führt. Keine leichte Aufgabe für den Atemschutztrupp, der mittels Schleifkorbtrage zur Personenrettung in den Keller vordringt. Nachdem die Vermissten aufgefunden wurden, ist der Rest Routinearbeit. In die Korbtrage gebettet, wurden die Verletzten - dargestellt von Jungfeuerwehrmitgliedern - dann nach draußen durch das Loch gereicht.

Von der restlichen Mannschaft wurde einstweilen die Einsatzstelle ausgeleuchtet und die Verletzten dann vorsichtig aus der Baugrube gehoben. Aber auch von den Kraftfahrern wurde einiges abverlangt, denn es war aufgrund der Grabungsarbeiten des Fernwärmenetzes gar nicht so leicht, zwischen Gräben und Absperrgittern möglichst nahe an die Einsatzstelle heranzufahren.


Beleuchten mit dem Hubsteiger und der Drehleiter

Am 27. September übte die Jugendgruppe den Aufbau einer großflächigen Beleuchtung mit dem Hubsteiger und der Drehleiter der Feuerwehr. Mehrere Scheinwerfer und eine entsprechende Stromversorgung wurden dabei mit den Mitteln der Feuerwehr hergestellt.

 

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