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Brandschutzausbildung

Am 3. Oktober führte die FF Bad Goisern eine Brandschutzausbildung in Posern durch. Dabei kamen mehrere Atemschutztrupps zum Einsatz.

 

Technische Übung der Jugend

Am 6. Oktober rückte die Jugend der FF Bad Goisern mit ihren Betreuern zu einer technischen Übung aus. Vom Greifzug bis zum schweren Kran am LAST der Feuerwehr wurden eine Vielzahl an technischen Geräten erprobt.

 

Richtiges "Leitern-Steigen"

Am 13. Oktober übten die Jungfeuerwehrmänner die richtige Handhabung der Feuerwehr-Leitern. Sowohl die Schiebeleitern als auch die Hackenleitern der Feuerwehr wurden sachgerecht am Kletterturm der Feuerwehr aufgestellt und anschließend gesichert bestiegen.

 

FF Bad Goisern bei Katastrophenübung in Gmunden

Eine großangelegte Übung der FuB-Bereitschaft des Bezirkes Gmunden fand am 15. Oktober im Bereich des Laudachsees in Gmunden statt. Angenommen wurde ein großflächiger Waldbrand, zu dessen Bekämpfung der Einsatz zahlreicher Feuerwehren aus dem gesamten Bezirk notwendig geworden war. Die FF Bad Goisern war mit insgesamt 13 Mann in das Übungsgebiet ausgerückt. Mit dem im Kommandozug eingeteilten Einsatzleitfahrzeug ELF wurden Führungs- und Koordinationsaufgaben wahrgenommen. Aufgrund mehrerer unvorhersehbarer Umstände (z.B. eines reellen Großbrandes in Bad Ischl) war der 3. Zug sowohl mannschafts- als auch ausrüstungsseitig ziemlich "geschrumpft". Dennoch war es gelungen, ins unwegsame Gelände eine Löschleitung zur Brandbekämpfung zu verlegen und sämtliche gestellte Aufgaben zu erledigen.

Unabhängig von den anderen Zügen kamen auch noch Feuerwehrkräfte zur Brandbekämpfung mittels Hubschrauber zum Einsatz. Da auch bei der FF Bad Goisern ein Stützpunkt zur Waldbrandbekämpfung mittels Hubschrauberunterstützung eingerichtet ist, waren auch diese Spezialisten angefordert worden. Gemeinsam mit weiteren Stützpunktkräften der Feuerwehren St. Agatha und Scharnstein und zwei Hubschraubern des Bundesheeres wurde schließlich die "Brandbekämpfung" im bergigen Gelände vorgenommen. Dabei wurden auch erstmals Bilder der neuen Wärmebildkamera mittels Fernübertragung von der Einsatzstelle am Berg direkt ins Einsatzleitungsfahrzeug im Tal übermittelt.

 

Strahlrohr mit Armbrust getauscht

Anlässlich der Gamsjagatage am 28. August ersteigerte die FF Bad Goisern eine ganz besondere Dienstleistung: Herr Hans Posch aus Unterpremstetten in der Steiermark erklärte sich für eine Spende an eine schwer in Not geratene Goiserer Familie bereit, die durch die vielen Einsätze in der letzten Zeit verschmutzten Einsatzstiefel der Aktivmannschaft zu putzen. Neben dem guten Zweck glänzen nun die Stiefel der Feuerwehrmänner fast wie neu.

 

Großer Andrang bei Feuerlöscherüberprüfung

Am Samstag, 29. Oktober hatte die Bevölkerung von 8-13 Uhr im Feuerwehrhaus Bad Goisern wieder die Möglichkeit, tragbare Feuerlöscher überprüfen zu lassen. Durch eine Fachfirma wurden tragbare Feuerlöscher egal welcher Typen und Hersteller geprüft. Bereits vor 8 Uhr in der Früh wurden die ersten Löscher zur Überprüfung im Feuerwehrhaus abgegeben. Großer Andrang herrschte dann während der gesamten Vormittagsstunden, sodass die letzten Löscher erst in den Abendstunden ihrem Zwei-Jahrescheck unterzogen werden konnten.

Aus der Sicht der Feuerwehr sehr erfreulich, weist dies doch auf ein deutlich gestiegenes Sicherheitsbewusstsein in der Bevölkerung hin.

 

High-Tech auch für die Jugend

Am 27. Oktober stand High-Tech in der Feuerwehr für die Jugend am Programm. Sowohl die Bedienung der neuen Wärmebildkamera, als auch die damit verbundenen technischen Möglichkeiten wie Funkübertragung ins Einsatzleitfahrzeug wurden geübt. Parallel wurde an den TLFs der Feuerwehr intensive Geräteschulung betrieben.

 

Atemschutzträger am Prüfstand

Kaum ein Brandeinsatz kann heutzutage ohne die Verwendung von Atemschutzgeräten bewältigt werden. Regelmäßige Ausbildungen und Übungen sind Voraussetzung für den Ernstfall. Deshalb veranstaltete das Abschnitts-Feuerwehrkommando Bad Ischl in Zusammenarbeit mit der FF Bad Goisern am Samstag, 29. Oktober 2005 wieder die alljährliche Abschnitts-Atemschutzübung für die Feuerwehren des Inneren Salzkammergutes. Insgesamt 17 Trupps der Feuerwehren wurden dabei am Gelände der ehemaligen Kunstmühle teilweise bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gebracht. Am Beginn der Übung stand das Festhalten von Ruhepuls und Blutdruck durch Mitarbeiter der Rotkreuz-Ortstelle Bad Goisern. Danach rüsteten sich die Atemschutztrupps mit Schutzkleidung und Pressluftatmern aus, ehe sie die gestellten Aufgaben der Atemschutzübung bei den drei Stationen zu bewältigen hatten. Ausgangs- und Endstation war jeweils das Einsatzleitungsfahrzeug Bad Goisern, wo die Trupps die jeweiligen Einsatzbefehle erhielten. Als erste Aufgabe galt es, einen Aufstieg über die Drehleiter bis in 23 Meter Höhe hinter sich zu bringen. Oben angelangt mussten Schieber geschlossen, Leitungen stromlos geschalten und Manometerdrücke per Funk übermittelt werden. Nach dem Abstieg folgte der neue Einsatzbefehl, in einem dicht verrauchten Raum (Sichtweite unter 0,5 m) nach einer vermissten Person (Übungspuppe) zu suchen.

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Das richtige Öffnen der Eingangstür, das Ablegen des AS-Gerätes an einer Engstelle sowie das Retten der Übungspuppe mittels Bergetrage durch ein Fenster musste bei dieser Station von den Atemschutztrupps bewältigt werden. Wenn dann noch genügend Luftvorrat in den Flaschen war, ging´s ab zu Station drei. Nach dem Öffnen eines Schiffs-Containers musste dort ein Gasbrand durch Schließen des Ventils "gelöscht" werden. Gelagerte Behälter mit Gefahrgutkennzeichen mussten aus dem Raum geborgen und per Muskelkraft und Arbeitsleine zu Boden und wieder nach oben gehievt werden. Eine abermalige Puls- und Blutdruckkontrolle sowie das Erfassen des Luftverbrauches durch Mitarbeiter des Abschnitts-Kommandos rund um BR Stefan Schiendorfer bildeten den Abschluss des von der FF Bad Goisern vorbereiteten Übungsablaufs.

 

Ausbildung in zwei Gruppen

Am 3. November erfolgte die Ausbildung der Feuerwehrjugend wie so oft in zwei Gruppen: während die Jüngeren die hervorragenden Eigenschaften der Fahrzeughalle bei kaltem Wetter zum Erlernen des Auslegens einer Schlauchleitung nutzten, stand für die Älteren die Ausbildung an den motorbetriebenen Geräten der Feuerwehr am Programm.

 

Atemschutzausbildung bei Leistungsüberprüfung verbessert

Speziell für jene Feuerwehrmänner, die immer wieder "an vorderster Front" zum Einsatz kommen, ist eine fundierte Aus- und Weiterbildung von großer Wichtigkeit. Vor allem im Atemschutzeinsatz sind die Wehrmänner oft mit Extremsituationen konfrontiert, die umfassendes Wissen um den getragenen Pressluftatmer und mögliche Gefahrenquellen voraussetzen. Um genau dies zu trainieren, haben die Wehrmänner seit kurzem die Möglichkeit, die sogenannte "Leistungsprüfung Atemschutz" zu absolvieren.
Am Samstag, 12. November 2005 fand nun erstmals für den Abschnitt Bad Ischl eine Abnahme dieser Prüfung im Feuerwehrhaus Bad Goisern statt. Insgesamt 6 Trupps der Feuerwehren Pfandl, Wirling, Langwies und Bad Goisern stellten sich dem Bewerter-Team rund um BR Stefan Schiendorfer, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Während der jeweils einstündigen Prüfung ging´s dann um das richtige Anlegen der Atemschutzausrüstung samt Funktionstest, ehe bei der nächsten Station das korrekte Vorgehen im Einsatzfall demonstriert werden musste. Samt voller Schutzausrüstung gehörte das Schließen von Absperrschiebern und eines Gas-Haupthahnes ebenso dazu, wie das Durchkriechen einer Hindernisstrecke. Ziemlich schweißtreibend war auch die körperliche Belastung beim Umlagern von Gefahrgut-Behältern. Natürlich musste nach Beendigung dieser Station das Atemschutzgerät wieder einsatzbereit gemacht werden - stets im Blickfeld der Bewerter, die auf jeden Handgriff achteten. Schließlich galt es auch noch Fragen zu den Bestandteilen und der Wartung des Pressluftatmers sowie einen schriftlichen Test mit Prüfungsfragen richtig zu beantworten.

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Auch wenn es sich bei dieser Prüfung um die "Premiere" in unserer Region gehandelt hatte, so zeigten sich die Bewerter sichtlich beeindruckt vom hohen Ausbildungsstand und Können der Atemschutztrupps. Durch den hohen Praxisbezug des Prüfungsinhaltes kann das dabei erworbene Wissen im Ernstfall sicherlich entscheidend sein.

 

Übung in der Kuranstalt Hanuschhof

Die Ausbildung für den Brandeinsatz mit Menschenrettung wurde am 14. November von der FF Bad Goisern in der Kuranstalt Hanuschhof geübt. Angenommen wurde eine Explosion im Heizraum mit mehreren vermissten Personen im Keller und auch im 3. Obergeschoß. Über die Drehleiter drang ein Atemschutztrupp auf einen Balkon und von dort aus zur Personensuche in die Räume vor. Mittels Bergetrage wurde der "Vermisste" dann über die Drehleiter zu Boden gebracht. Parallel dazu wurden die anderen Personen vom 2. Atemschutztrupp im Heizraum gesucht und dann mittels Seilwinde des Ladekrans und Schleifkorbtrage durch einen Schacht nach oben gehievt. Die Koordinierung und die Dokumentation einsatzrelevanter Daten erfolgte im Einsatzleitungsfahrzeug ELF, wo auch die Atemschutzsammelstelle errichtet wurde.

 

Schulung" Erste Erprobung"

Am 17. November führte der Kommandant der Feuerwehr, ABI Günter Rainer eine Schulung zur "Ersten Erprobung" für die Jugendgruppe der Feuerwehr im Schulungsraum der Feuerwehr durch.

 

Tausende beim Salzkammergut-Krampuslauf

Tausende Zuseher bewunderten am 7. Dezember mehrere hundert Krampusse, Nikoläuse und Engerl aus Bad Goisern und aus Oberösterreich, der Steiermark, sowie aus Salzburg beim perfekt von der FF Bad Goisern organisierten Krampuslauf.

Bildergalerie Krampus-Passen

Bildergalerie Krampustreiben

 

Winterübung der Jugend

Am 15. Dezember führte die Jugendgruppe der FF Bad Goisern eine Winterübung durch. Insbesondere die Geräte zur technischen Hilfeleistung wurden intensiv geschult und praktisch erprobt. Dabei stellte die Jugend der Feuerwehr auch ihre "Wintertauglichkeit" unter Beweis.

 

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